Die universelle Sprache der Werbung beherrschen
Wenn Sie in die Welt des digitalen Marketings einsteigen, Facebook-Anzeigen schalten, Werbeflächen kaufen oder einen YouTube-Kanal monetarisieren, werden Sie sofort mit verwirrenden Akronymen aus drei Buchstaben bombardiert. Die grundlegendste und wichtigste Kennzahl in der gesamten Werbebranche ist CPM, was für „Cost Per Mille“ steht. (Mille ist das lateinische Wort für tausend). Vereinfacht ausgedrückt ist CPM der genaue Geldpreis, den Sie für eine Werbeplattform zahlen, um Ihre Anzeige genau 1.000 Personen anzuzeigen.
Wir haben diesen blitzschnellen CPM-Rechner für Medienkäufer, Kleinunternehmer und digitale Verlage entwickelt, um das Rätselraten bei der Kampagnenplanung zu vermeiden. Wenn Ihr Werbebudget 500 $ beträgt und eine Website einen CPM von 10 $ verlangt, wie viele Menschen werden Ihre Marke dann genau sehen? Umgekehrt: Wenn Sie möchten, dass 100.000 Menschen die Einführung Ihres neuen Produkts sehen, wie viel Bargeld müssen Sie insgesamt einplanen? Unser Tool verschafft Ihnen sofort perfekte mathematische Klarheit.
So funktioniert die CPM-Mathematische Formel
Das Schöne an der CPM-Berechnung ist, dass sie aus drei stark voneinander abhängigen Variablen besteht. Wenn Sie zwei der Variablen kennen, können Sie die dritte mathematisch auflösen. Hier sind die Kernformeln, die unser Rechner hinter den Kulissen verarbeitet:
- So ermitteln Sie den CPM: (Gesamtkosten der Kampagne ÷ Gesamteindrücke) × 1.000
- So ermitteln Sie die Gesamtkosten: (Gesamtimpressionen ÷ 1.000) × CPM-Rate
- So ermitteln Sie die Gesamtzahl der Impressionen: (Gesamtkosten ÷ CPM-Rate) × 1.000
Wenn Sie ein monatliches Werbebudget von 10.000 US-Dollar für Google, Facebook und lokale Zeitungen verwalten, ist der Versuch, diese Formeln manuell in einer Excel-Tabelle auszuführen, sehr anfällig für Dezimalfehler. Setzen Sie ein Lesezeichen für dieses Tool, um Ihre Werbeausgaben mühelos auszugleichen.
CPM vs. CPC: Welche Werbestrategie ist besser?
Das größte Dilemma für neue Vermarkter besteht darin, zu entscheiden, ob sie Anzeigen auf CPM-Basis (Cost Per Mille) oder auf CPC-Basis (Cost Per Click) kaufen möchten. Die Antwort hängt ganz vom grundlegenden Ziel Ihrer spezifischen Kampagne ab:
Wann sollte CPM (Markenbekanntheit) verwendet werden
Sie sollten auf CPM-Basis bieten, wenn Ihr Hauptziel eine massive „Markenbekanntheit“ ist. Wenn Sie ein neues Erfrischungsgetränkeunternehmen oder ein Kommunalpolitiker sind, der für das Bürgermeisteramt kandidiert, müssen die Leute nicht unbedingt auf einen Link klicken und sofort etwas kaufen. Sie müssen lediglich Ihr Logo, Ihr Gesicht und Ihren Slogan möglichst vielen Menschen in Ihrer Stadt ins Auge fassen. Der CPM ist in der Regel deutlich günstiger als der CPC, sodass Sie für sehr wenig Geld eine große Reichweite erzielen können.
Wann sollte CPC (Direct Response) verwendet werden
Sie sollten auf CPC-Basis (Cost Per Click) bieten, wenn Ihr Hauptziel „Direct Response“ oder sofortige Verkäufe ist. Wenn Sie online ein Paar Luxusschuhe im Wert von 200 US-Dollar verkaufen, ist es Ihnen egal, wenn 10.000 Menschen an Ihrer Anzeige vorbeiscrollen, ohne sie anzusehen. Sie möchten nur dann Geld an die Anzeigenplattform zahlen, wenn jemand tatsächlich physisch auf die Anzeige klickt und Ihr digitales Schaufenster betritt. Obwohl CPC-Gebote im Voraus deutlich teurer sind, garantieren sie, dass Sie nur für hochinteressierten Traffic mit hoher Absicht zahlen.